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Von manchen Menschen höre ich in den Tagen der Beschränkungen, dass sie sich wenig nützlich vorkommen. Andere können so viel und sie selber meinen, im Vergleich nur wenige Fähigkeiten zu haben. Es gibt Menschen, die jetzt Gesichtsmasken nähen für Altenheime und Kindergärten. Für ihren Dienst dürfen wir alle dankbar sein. Es gibt die Menschen, die im medizinischen Dienst arbeiten, die wir im Gebet einschließen, dass sie Kraft und Nächstenliebe in sich spüren. Es gibt Menschen, die nun über sich hinaus wachsen und unmögliches möglich machen. Die können wir nur bewundern. Und es gibt die, die meinen keine besonderen Fähigkeiten zu haben und darüber traurig sind. Ein Satz von Mutter Teresa ist mir heute zugefallen, den ich allen sagen möchte, die sich so klein fühlen, wie ein Wassertropfen im Meer. Sie sagt: Wir sind wie ein Tropfen im Ozean. Aber ohne diesen Tropfen wäre der Ozean ein bisschen kleiner. Jesus Christus sieht auf das, was uns unscheinbar vorkommt. Für ihn ist es wichtig. Was haben Sie heute kleines getan für andere? Mir fallen viele scheinbar kleine Dinge ein, die groß sind vor Gott. Ich freue mich über den Einsatz unserer Filmteams, die unsere Gottesdienste aufzeichnen. Aber was wären wir alle, wenn da nicht Menschen wären, die zuschauen, die mitbeten, die durch ihren kleinen Tropfen der Fürbitte den Ozean der Bitten vor Gott füllen?
Ich bin dankbar für alle, die sich mit ihren Talenten einsetzen und jetzt Großes leisten für die Allgemeinheit. Aber was wäre alle Leistung, wenn da nicht Menschen wären, die Anerkennung dafür zeigen und mit ihrem kleinen Tropfen Dank den Ozean des Gotteslobes füllen würden. Jeder Menschist nur wie ein Tropfen im Ozean. Aber ohne diesen Tropfenwürde dem Ozean ein Stück fehlen.