Ich bin Tagelöhner. Das heißt, ich habe keine feste Arbeitsstelle. Ich gehe einfach in der Früh auf den Markt und warte, bis jemand kommt der mich heute braucht. Für den arbeite ich dann einen Tag lang. Das hat einen großen Vorteil: mir wird nie langweilig!
Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.
Am Beginn der neuen Woche sitze ich an meinem Schreibtisch im Büro, im Kopf noch die Eindrücke der ersten Gottesdienste, die wir feiern durften, endlich wieder – und doch noch seltsam, so mit Mundschutz, mindestens 2 Meter Abstand und so wenig Gesang.
Dort wo Flüsse oder Schluchten sind, bauen Menschen Brücken, um auf einem möglichst einfachen und sicheren Weg auf die andere Seite zu kommen. Doch Brücken brauchen wir nicht nur dort, wo wir einen Fluss überqueren müssen.
Am vergangenen Wochenende konnten wir wieder gemeinsam Gottesdienst feiern. Darüber habe ich mich mit den Gemeindemitgliedern und mit unserem ganzen pastoralen Team sehr gefreut. Herzlich bedanke ich mich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die als Ordner unterstützt haben. Ohne Sie und Ihren Beitrag hätten wir nicht wieder beginnen können
Auf den Wegen durch unsere Gemeinden finden wir in den letzten Tagen immer wieder Kartons, die am Gartenzaum, an der Hofeinfahrt stehen. Viele verschiedene Sachen sind darin oder stehen drumherum. Darüber ein Schild: ZU VERSCHENKEN.
Sehen Sie sich das Video des Gottesdienstes zum 5. Sonntag der Osterzeit an.